In der Erprobungsstufe, die auch als Orientierungsstufe bezeichnet wird, legen wir den Grundstein für erfolgreiches Lernen an der weiterführenden Schule. Sie ist das Fundament für die spätere Differenzierung, die in höheren Klassenstufen einsetzt. Dabei geht es in der ersten Zeit auf der neuen Schule vor allem darum, dass die Kinder sich und die Schule kennenlernen und sich an den veränderten Tagesablauf und die neuen Anforderungen gewöhnen, wobei auch der Leistungsstand der Kinder behutsam angeglichen wird. In der Orientierungsstufe ist es uns besonders wichtig, die Grundkompetenzen erfolgreichen Lernens und Arbeitens zu vermitteln.

Die vielfältigen pädagogischen Rahmenkonzepte unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler beim Aufbau sicherer und breit angelegter Kenntnisse und Fähigkeiten in den Kernfächern Deutsch, Mathematik, Englisch, in der zweiten Fremdsprache (zur Wahl stehen die Fächer Latein, Spanisch und Französisch) und in den übrigen Fächern.

Viele wichtige Regeln und Erklärungen zu schulischen Abläufen können Sie im Einstein-ABC nachlesen.

Weiterlesen: Erprobungsstufe


Die Lehrerinnen und Lehrer des AEG sind sich einig in der Zielsetzung, ihre Schülerinnen und Schüler zu selbstbestimmten und freien Persönlichkeiten in sozialer Verantwortung zu erziehen. Aktive Teilname am politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Leben unseres Landes, Europas und der Welt erfordern waches Selbstbewusstsein, kritisches Reflektieren und die Fähigkeit, eigene Entscheidungen treffen und begründen zu können.
Neben fachlichen Inhalten spielt dabei auch die Schulung und Förderung von Lern- und Arbeitstechniken eine wichtige Rolle.

Weiterlesen: Methodenkonzept

Erklärung für ein faires und respektvolles Miteinander am Albert-Einstein-Gymnasium

Weiterlesen: Miteinandererklärung

Was ist eigentlich…?

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Hausaufgaben: „An Ganztagsschulen treten in der Sekundarstufe I Lernzeiten an die Stelle von Hausaufgaben […], so dass es in der Regel keine schriftlichen Aufgaben mehr gibt, die zu Hause erledigt werden müssen.“ (Erlass der Landesregierung vom vom 05.05.215) Aber natürlich muss weiterhin vielleicht auch zu Hause das eine oder andere geübt werden, ob schriftlich oder mündlich muss jeder für sich selbst entscheiden.

Lernzeit: Mehrere Stunden im Stundenplan heißen Lernzeit. Dort wird in stiller Einzelarbeit das bearbeitet und geübt, was die Kernfachlehrer an schriftlichen Lernzeitaufgaben stellen. Wer zügig arbeitet, hat noch Gelegenheit, Albertmaterial zu bearbeiten. Wer sehr viel Zeit benötigt, kann auch am Nachmittag in der 9. Stunde im Rahmen des ELSA-Angebots weiter arbeiten. Und wer immer ganz lange braucht, kann auch von Lehrern verpflichtet werden, im Rahmen des erweiterten Ganztags seine Aufgaben fertig zu stellen.

ELSA: Das Angebot im erweiterten Ganztag heißt ELSA (Entspannen, Lernen, Sport & Spiel, ALBERT). Kinder, die in der 9. Stunde (14.50 Uhr bis 15.50 Uhr) in der Schule bleiben, müssen dazu angemeldet werden. Das Angebot ist kostenfrei. Man kann sich in dieser Stunde sportlich betätigen, basteln, spielen, lernen, Lernzeitaufgaben fertig stellen. Die einzelnen Angebote finden unter Betreuung und Leitung durch Lehrer der Schule statt.

Weiterlesen: Das Einstein-ABC