Am 23. Januar 2019 fand im Pädagogischen Zentrum des Albert-Einstein-Gymnasiums am Vormittag das zweite Schulfinale des bundesweiten Wettbewerbs von „Jugend debattiert“ statt. Im Vorfeld hatten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen 1 und 2 das Debattieren nach den Regeln des Wettbewerbs trainiert. Dabei erwarben und verbesserten sie die notwendigen Kompetenzen für das Debattieren im Wettbewerb. Die besten vier Debattierenden aus der Vorbereitung jeder Altersgruppe trafen vor großem Publikum beim Schulfinale im PZ in zwei Debatten aufeinander.

In der Altersgruppe 1 lautete das Thema der Finaldebatte „Soll privates Silvester-Feuerwerk verboten werden?“. Dabei setzten sich in einer spannenden Debatte Lukas Müller und Miriam Verch gegen Epifania Fasolack und Fernando Brozio Navarro durch und qualifizierten sich damit als AEG-Vertreter für das Regionalverbundsfinale in Eitorf. 

In der Altersgruppe 2 (Oberstufe) setzten sich Paula Strahringer und Paul Lange in einer hervorragenden Debatte zum Thema „Soll in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen eingeführt werden?“ gegen Moritz Schüler und Robin Hintzen durch. Die zuschauenden Schülerinnen und Schüler folgten den Debatten gespannt und waren vom gesamten Schulfinale begeistert. Die vier SiegerInnen wurden mit ausgiebigem Applaus bedacht und der zweite Wettbewerb am AEG machte Lust auf mehr.

 

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Die vier SchulsiegerInnen nahmen am 21. Februar 2019 unter Begleitung des Schulkoordinators des Wettbewerbs, Christian Wilhelm, am Regionalverbundsfinale in Eitorf teil. Dabei vertraten sie das Albert-Einstein-Gymnasium beeindruckend gegen Finalisten von 16 anderen Schulen aus dem Raum Köln-Bonn, die zum großen Teil schon seit einigen Jahren am Wettbewerb teilnehmen. 

Debattiert wurde im Siegtal-Gymnasium in einem ansprechenden Rahmen. Die vier SchülerInnen überzeugten auch dort durch imponierende Leistungen in den Debatten und zeigten eindrucksvoll, über welche Qualitäten im Debattieren sie bereits verfügen. Auch wenn es nicht für die Qualifikation für das Landesfinale in Düsseldorf reichte, waren die Schulfinalisten von der Veranstaltung und den Erfahrungen sehr beeindruckt und das AEG etablierte sich weiter als fester Bestandteil des Jugend-debattiert-Verbundes.

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